Willkommen auf unserer Homepage

Kurzmitteilung

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WAS WIR WOLLEN:

Unser Verein beschäftigt sich mit den Fragen und Möglichkeiten der nachhaltigen Energiegewinnung, effektiven Energienutzung, Energieeinsparung und des Klimaschutzes. Unser Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, aktiv bei der Energiewende mitzuwirken und die Möglichkeiten für Bürgerbeteiligungen oder des einzelnen Bürgers aufzuzeigen. Dies wird erreicht durch Organisation von Fachvorträgen, Diskussionen, Exkursionen und öffentliche Infos.

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NEWS:

Besuch des Bürgerenergievereins bei der Firma Albach

Am Samstag, 31.01.26, besuchten Mitglieder des Vereins den Hackerhersteller Albach in Langquaid. Gemeinsam mit Mitgliedern des Bauernverbands wurde die Entwicklung und die Montage des Holzhackers „Diamant 2000“ erläutert. Bei einer Werksbesichtigung wurden die Produktionsschritte vom Rahmen bis zur fertigen Maschine aufgezeigt. Beeindruckend war, dass der Rahmen nicht nur alle Bauteile trägt, sondern auch zugleich der Dieseltank ist. Zudem ist die Lagerhaltung dieser Firma sehr bemerkenswert, denn es gibt Teile, um die Produktion aufrecht zu erhalten und zugleich 17 Länder mit Ersatzteilen zu versorgen. Für die Montage eines „Diamant 2000“ werden etwa drei Tage benötigt. Zum Abschluss der Besichtigung wurde ein Hacker in der praktischen Anwendung vorgeführt. Mit einem kleinen Geschenk bedankte sich der Verein bei den Präsentatoren der Firma Albach.

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Bürgerenergieverein Neufahrn und Wasserwirtschaftsamt Landshut pflanzten 150 Bäume im Labertal

Am 8.11.2025 gegen 9 Uhr trafen zehn Mitglieder des Bürgerenergievereins Neufahrn und Umgebung mit Kindern auf einer Wiese zwischen Moosmühle und Winklmühle ein.
Bereits am Tag zuvor hatten Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamts Landshut die Pflanzung vorbereitet, Markierungen angebracht, Werkzeug, Pflöcke, Schutzgitter und das Pflanzgut eingepackt. Nach einer kurzen Besprechung, geleitet von H. Härtl, Abteilungsleiter am Wasserwirtschaftsamt Landshut und dem Flussmeister H. Hörl, begannen wir bei idealem Pflanzwetter, etwa 4°C und hoher Luft- und Bodenfeuchtigkeit mit dem Pflanzen.
Eine Gruppe bereitete mit Pflanzspaten die Pflanzgruben vor, einige verteilten Pflanzpflöcke und Schutzgitter daneben und andere pflanzten die etwa einen Meter hohen, wurzelnackten Bäumchen. In abwechselnder Reihenfolge wurden so Eichen, Flatterulmen, Schwarzerlen und einige Kirschbäume eingebaut. Die Bäume wurden in einem Abstand von etwa vier Metern gepflanzt um in den ersten Jahren genügend Platz für Wachstum und Pflege zu lassen. Schutzgitter sollen die Bäume vor Wildverbiss und vor dem Biber schützen. Nach etwa drei Stunden waren alle Bäume in der Erde und die Gruppe traf sich wieder bei heißer Suppe, kühlen Getränken und leckerem Nachtisch im Gasthof Pritscher in Schaltdorf. Dabei gab es ausreichend Gelegenheit zum Gedankenaustausch zwischen den Vereinsmitgliedern und den Mitarbeitern des Wasserwirtschaftsamts. Zum Abschluss dankte der Vorsitzende des Bürgerenergievereins Alois Wittmann allen Teilnehmern und den Wirtsleuten. Roland Denk

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